Treffen der Achimer SPD mit Genossen aus Arbergen und Mahndorf

Wie geht es weiter mit Achim West und was passiert in Sachen Lärmschutz an der A1? Diese und viele weitere Fragen waren Gegenstand eines gemeinsamen Gesprächs einer Achimer SPD Delegation und Vertretern der Partei aus den Bremer Ortsteilen Arbergen und Mahndorf.

Die Genossen aus Achim, Arbergen und Mahndorf trafen sich im Juli im Arberger Hof.

An der Landesgrenze zwischen Achim und Bremen machen die Themen, die Nachbarn untereinander interessieren, keinen Halt. Gemeinsam mit Christa Nalazek, Hans Peter Hölscher und Dominic Platen aus Arbergen und Mahndorf diskutierten die Achimer Werner Meinken, Fritz Heiner Hepke, Hans Jürgen Wächter und Herfried Meyer die Situation in der Region im Ostbremer und Achimer Bereich.

Dabei wurde deutlich, dass die Entwicklung auf dem Achimer Gebiet von den Nachbarn mit hohem Interesse verfolgt wird. Eine Entwicklung von Achim West mit einer verkehrlichen Entlastung auch im Mahndorfer Bereich sowie die damit verbundene Schaffung neuer Arbeitsplätze in der Region wird von den Bremer Parteifreunden ausdrücklich begrüßt. Soweit möglich soll eine gemeinsame Strategie für die Erschließung und Vermarktung des Bereichs entwickelt werden.

Da die Bremer Straßenbaubehörde auch für die Unterhaltung der Autobahn A1 auf Achimer Gebiet zuständig ist, hofften die Achimer von den Bremern Neuigkeiten in Sachen Lärmsanierung zu erfahren. Doch leider gab es von den örtlichen Vertretern dazu auch keinen neuen Sachstand. Man verständigte sich jedoch darauf, hierüber Informationen über den zuständigen Bremer Beirat einzuholen.

Weitere Themen des Gesprächs waren Veränderungen im Bereich des ÖPNV, in diesem Fall Veränderungen der BSAG Linien 38 und der Buslinie 740 der Weser-Ems Bus. Auch wurde über die Auswirkungen des aktuellen Regionalen Raumordnungsprogramms des Kreises Verden und die weitere gemeinsame Nutzung des Mahndorfer Friedhofs gesprochen.

Gemeinsam kam man zu Schluss, dass diese Gespräche unter Nachbarn auf jeden Fall im Herbst diesen Jahres fortgeführt werden sollen.